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Für mehr Sicherheit, weniger Lärm und mehr Klimaschutz

ÖDP-Bundestagsdirektkandidat Bernd Wimmer: „Ein Tempolimit von 130km/h ist längst überfällig"

ÖDP-Bundestagsdirektkandidat Bernd Wimmer demonstrierte mit mehreren ÖDP-Aktiven aus Stadt und Landkreis für Tempo 130km/h Maximum auf deutschen Autobahnen. Foto: ÖDP Landshut

An der A92 bei Ergolding demonstrierten am Dienstagnachmittag ÖDP-Aktive für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. "Was hat Deutschland mit Burundi, Somalia, Nordkorea, Myanmar sowie dem Libanon gemeinsam? Sie sind im elitären Club von nur zehn Ländern weltweit, die kein Tempolimit auf der Autobahn verhängt haben", erläuterte Bernd Wimmer bei der Demonstration.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer erklärte kürzlich ein Tempolimit sei gegen jeden Menschenverstand. Bernd Wimmer nimmt hier einen klaren Standpunkt ein: „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger dafür gewinnen, den 26. September zum Abstimmungstag über diesen Unsinn von Andreas Scheuer zu machen. Die Bürgerinnen und Bürger können dann der Raserei eine Absage erteilen". „Jede Stimme für die ÖDP ist eine Stimme für Klimaschutz, für weniger Unfälle und für den gesunden Menschenverstand“, erklärte Landshuts ÖDP-Kreisvorsitzender Lorenz Heilmeier.

Bernd Wimmer aus Mainburg kritisierte die Haltung des Verkehrsministers: „Der derzeitigen Klimaschutzpolitik, die sich nicht einmal zu dem längst überfälligen Tempolimit durchdringen kann, fehlt es an Glaubwürdigkeit. In Südeuropa brennt es, in Deutschland stürmt es und Landstriche werden überflutet. Die CSU hat offenbar nichts Besseres zu tun, als sich für
die Raserei ins Zeug zu legen."

Die amtierende Bundesregierung habe die Energie- und die Verkehrswende behindert. „Es müssen jetzt alle bürokratischen Deckel für den Ausbau der erneuerbaren Energien beseitigt werden, die ursprüngliche Dynamik des EEG wiedergestellt werden und es müssen die Zeitpläne aller Klimaschutz-, Verkehrswende- und ÖPNV-Konzepte beschleunigt werden“, fordert Bernd Wimmer.

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