Peter-Michael Schmalz, Kreisvorsitzender

Hans-Arp-Str. 1, 84085 Langquaid,
Telefon: 09452 2371, Telefax: 09452 2579

1. Vorsitzender

Jahrgang 1962, verheiratet, 4 Kinder, Polizeihauptkommissar, Diplom-Verwaltungswirt (FH), Zooökologischer Sachverständiger, Kreisrat, ÖDP-Kreisvorsitzender, Kreisvorsitzender des Arten- und Biotopschutzverbandes LBV , Sprecher des Agenda 21-Arbeitskreises Energie/Wasser in der Gemeinde Langquaid, stellv. Mitglied des Naturschutzbeirates am Landratsamt Kelheim, Marktgemeinderat, Referent für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz der Gemeinde Langquaid und Vorsitzender des gleichnamigen beschließenden Ausschusses.

"Seit 1980 setze ich mich in verschiedenen Funktionen aktiv für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Naturschutz und technischer Umweltschutz) ein. Mein Ziel ist es, durch umsichtiges Handeln auch für die nachfolgenden Generationen ein lebenswertes Umfeld sicher zu stellen. Mein voller persönlicher Einsatz gilt jedoch nicht nur dem Schutz der Natur vor hemmungsloser Ausbeutung. Auch im sozialen Bereich (insbesondere Familien- und Bildungspolitik) setze ich mich für die Verhinderung und Beseitigung von Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen ein. Besonders am Herzen liegt mir auch der Schutz des ungeborenen Lebens. Für mich ist es völlig inakzeptabel, daß in unserer Wohlstandsgesellschaft jedes Jahr immer noch tausende von Abtreibungen aus sozialen (sprich wirtschaftlichen) Gründen durchgeführt werden. Es ist eine der vordringlichsten Pflichten der Politik und des Staates, in Not geratenen Müttern in so ausreichendem Maße finanzielle und organisatorische Unterstützung zu gewähren, daß Abtreibungen aus sozialen Gründen nicht mehr notwendig sind. 1990, nach 10 Jahren Engagement in Verbänden und Initiativen, wollte ich nicht nur mitreden, sondern auch mitbestimmen, um meine Ziele zu erreichen. Nach der Prüfung der Programme der sogenannten etablierten Parteien mußte ich feststellen, daß diese Programme zwar schöne Worte enthielten, jedoch in krassem Widerspruch zu der Politik standen, die diese Parteien tatsächlich praktizierten. Von Zukunftsfähigkeit konnte keine Rede sein. Das Programm der ÖDP hingegen konnte mich überzeugen, daß diese Partei wirklich geeignete Konzepte für die Sicherung einer lebenswerten Zukunft unserer Gesellschaft hat. Aus diesem Grund wurde ich Mitglied der ÖDP. Seit 1996 versuche ich nun als Mitglied des Kreistages Kelheim, zukunftsfähige politische Entscheidungen in diesem Landkreis herbeizuführen. Mit Erfolg, wie Sie sich auf dieser Homepage des ÖDP-Kreisverbandes Kelheim unter dem Kapitel "Themen" überzeugen können."

Annette Setzensack, stellvertretende Kreisvorsitzende

Zieglerstr. 46, 84048 Mainburg
Tel. 08751 810141

stellvertretende Kreisvorsitzende

Jahrgang 1974, verheiratet, 3 Kinder, Bankbetriebswirtin

"Die Regierungspolitik der letzten Jahrzehnte war und ist weniger von Nachhaltigkeit geprägt, mehr von profitgesteuertem Lobbyismus. Wenn wir unseren schönen Planeten Erde für die nachfolgenden Generationen einigermaßen unbeschadet bewahren wollen, müssen wir zu Lobbyisten der Natur werden. Wir müssen unsere Stimme erheben, wenn dem wichtigsten Baustein der Gesellschaft, der Familie, seine Notwendigkeit als Erziehungs- und Bildungsort abgesprochen wird, wenn Mütter als jederzeit austauschbar gelten, ihre Leistungen finanziell und gesellschaftlich praktisch nicht anerkannt werden. Wir können es nicht hinnehmen, wenn die bäuerliche Landwirtschaft zur Almosenempfängerin verkommt und wie wir von einer wenig kontrollierten, gewissenlosen Nahrungsmittelindustrie abhängig ist. Wir müssen diese und andere Fehlentwicklungen öffentlichkeitswirksam anprangern und Korrekturen von den Entscheidern einfordern. Die perfekte Plattform dafür ist eine Partei. Eine Partei, die für nachhaltiges Wachstum ebenso eintritt wie für die Stärkung der Familie. Die sich vom 'großen Geld' unabhängig macht, indem sie keine Konzernspenden annimmt. Die ÖDP. Machen Sie mit! Wir können uns ein 'weiter so' nicht leisten."

Bernd Wimmer, stellvertretender Kreisvorsitzender

Bremstr. 3, 84048 Mainburg-Steinbach,
Telefon 08751 1887

Beisitzer

Jahrgang 1970, ledig, Informatikkaufmann

"Seit August 1994 bin ich ÖDP-Mitglied. Mein "ökologisches Aha-Erlebnis" hatte ich jedoch bereits 1986 mit dem Reaktorunglück in Tschernobyl. Die Technik für die Nutzung erneuerbarer Energien gibt es schon lange. So besitzt unser Ein-Familien-Haus bereits seit 1980 eine Solaranlage. Von den Bundestagsparteien wurde die das Klima schützende regenerative Energieerzeugung über Jahre hinweg nur halbherzig gefördert. Als bedauerlich empfinde ich, dass erst in letzter Zeit in erster Linie wegen steigender Preise für fossile Energie umgesteuert wird - allerdings immer noch zu zögerlich. Die ÖDP ist in den bayerischen Kommunen die treibende Kraft für das Ziel einer tatsächlichen Energiewende mit 100% regenerativen Energien. Sie ist auch die Vorreiterin in vielen anderen Politikfeldern: Verbot von Konzernspenden, Verbot der Gentechnik, für die Einführung eines Tempolimits wie in allen anderen Ländern auch, gegen die Zunahme des "Flugverkehr-Wahnsinns", für gesundheitsverträglichen Mobilfunk,... usw. Bei all diesen Themen kann man auch einiges in Städten und Gemeinden erreichen. Deshalb lohnt sich ein Engagement in der ÖDP - speziell hier im Mainburger Ortsverband und im Kelheimer Kreisverband."

August Lauerer, Schatzmeister

Mozartstr. 14, 84085 Langquaid,
Telefon 09452 533

Schatzmeister

Jahrgang 1941, verheiratet, 2 Söhne

Spengler-Installateur-Meister, Mitglied seit 2001

"Die ÖDP entspricht mit ihrer politischen Wertvorstellung meiner Einstellung. (Qualität statt Quantität) Die ÖDP ist die Partei, die von Grundauf für eine lebenswerte und umweltschonende Zukunft eintritt, der Familie und besonders der Erziehung der Kinder einen großen Stellenwert einräumt, keine Firmenspenden annimmt, dadurch unabhängig bei der Kritik an Zukunftstechnologien ist, die der schonenden Umwelt Verträglichkeit widersprechen. Die Devise ist: es soll dem Menschen dienen, aber nicht ausbeuten."

Ingrid Eißler, Schriftführerin

Mitterfeldstr. 13, 93309 Kelheim,
Telefon 09441 3365

Schriftführerin

Jahrgang 1963, verheiratet, 1 Kind, Bilanzbuchhalterin

"Als engagierte Abtreibungsgegnerin habe ich in ihr eine Partei gefunden, die nicht nur den Umweltschutz sondern auch den Schutz des ungeborenen Lebens als wichtige Aufgabe sieht."

Gertrud Evrard, Beisitzerin

Hebbergring 33, 93077 Bad Abbach
Tel. 09405 3160

Beisitzerin

Lehrerin (HS)

"Im Programm der ökologisch-demokratischen Partei (ödp) finde ich die Werte auf politischer Ebene, für die ich mich schon im christlichen Rahmen eingesetzt habe: gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen, Achtung vor der Würde des Menschen, Erhalt der Lebensgrundlagen, d.h. achtsames Umgehen mit Mensch, Natur und Technik. Als Mitglied der Agenda-Gruppe "Energie" unterstütze ich den Gesundheitsschutz beim Mobilfunk, die Förderung alternativer erneuerbarer Stromquellen, die Photovoltaik-Bürgeranlage."

Ferdinand Hackelsperger, Beisitzer

Watzlikstr. 4, 93077 Bad Abbach
Tel. 09405 4154

Beisitzer

Jahrgang 1952, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Unternehmer, seit 15 Jahren Markrat in Bad Abbach in einer freien Gruppierung Zukunft Bad Abbach,
seit 18 Jahren Kirchenpfleger in der kath. Kirchenstiftung Bad Abbach

"Ich engagiere mich in der ÖDP, weil ich hier eine unabhängige Partei gefunden habe, die meine Wertevorstellungen hinsichtlich christlicher Werte wie Erhalt der Schöpfung, nachhaltiges Leben und wirtschaften nicht nur am Papier verfolgt, sondern sich auch lautstark zu Wort meldet. Gerade die Themen wie Finanzkrise (Transaktionssteuer) - Atomausstieg (regenerative Energien) - Bildungs - und Familienpolitik (Familiengeld), die die ÖDP schon immer einfordert und mit Vorschlägen unterfüttert, für die lohnt es sich einzusetzen."

Elisabeth Jungwirth, Beisitzerin

Waltkunstr. 19, 93326 Abensberg-Offenstetten,
Telefon 09443 929990

Beisitzer

 

 

Gerhard Lang, Beisitzer

Zieglerstr. 68, 84048 Mainburg
Tel. 08751 810215

Beisitzer

Jahrgang 1966, verheiratet, ein Sohn, Lehrer

"Leider ist das Bewusstsein für unsere Umwelt und die Liebe zur Heimat nicht mehr so weit verbreitet, dass wir die auf uns zukommenden Aufgaben problemlos bewältigen könnten. Gerade was in den letzten Jahren in unseren Hallertauer Gemeinden bezüglich Flächenverbrauch und der Erschöpfung von wertvollen Umweltressourcen beschlossen wurde, sollte doch zu einem Umdenken bei jedem Einzelnen und in der Gesellschaft führen. Gerade die ÖDP bietet hier seit Jahren zahlreiche Denkanstöße und Lösungsmöglichkeiten."

Rudi Sedlmeier, Beisitzer

Höhenweg 4a, 84048 Mainburg,
Telefon 08751 3302

Beisitzer

Jahrgang 1957
verh. 1 Sohn
ehem.Bundesbahnbeamter,
infolge eines Verkehrsunfalls pensioniert

"Ausschlaggegebend für mich sich für diese Partei zu engagieren sind unter anderem Themen wie gesundheitsverträglicher Mobilfunk, Verbot von Firmenspenden an Parteien, nur so kann man unabhängig zum Wohl des ganzen Volkes entscheiden, sowie der Verzicht auf Gentechnik in der Landwirtschaft.
Ich möchte ein klein wenig dazu beitragen ,dass es sich auch für künftige Generationen noch lohnt, in einer intakten Umwelt leben zu können."

Christina Wersch, Beisitzerin

Heimbucherweg 8, 93339 Riedenburg,
Telefon 09442 549

Beisitzerin

Jahrgang 1937, verheiratet, Familie wohnhaft in Riedenburg, Realschullehrerin a.D.

 

 

Ludwig Wersch, Beisitzer

Heimbucherweg 8, 93339 Riedenburg,
Telefon 09442 549

Beisitzer

Jahrgang 1932, verheiratet, Familie wohnhaft in Riedenburg, Realschullehrer a.D.
Mitglied der ödp seit 1990, Mitglied bei Bund Naturschutz, Greenpeace, David gegen Goliath, VCD u.a.

"Aus dem Kampf gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf und den Erfahrungen aus der Katastrophe in Tschernobyl ergab sich meine Mitarbeit in einer Partei, die zum Ziel eine Politik der Bescheidenheit hat, die weiß, daß ungehemmtes Wirtschaftswachstum zum Kollaps führt und die in einem ausgezeichneten christlich wertorientierten Grundsatzprogramm politische Maßnahmen fordert, die uns helfen, die Schöpfung zu bewahren."