Peter-Michael Schmalz, Kreisvorsitzender

Hans-Arp-Str. 1, 84085 Langquaid,
Telefon 09452 2371, Telefax 09452 2579
E-Mail: oedp-kreisverband-kelheim@t-online.de

Jahrgang 1962, verheiratet, 4 Kinder,
Polizeihauptkommissar,
Diplom-Verwaltungswirt (FH),
Zooökologischer Sachverständiger


- Kreisrat (seit 1996)
- Marktgemeinderat (seit 2002)
- Referent und Ausschussvorsitzender des Marktes Langquaid für die
  Bereiche Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (seit 2002)
- Kreisvorsitzender des Arten- und Biotopschutzverbandes LBV  (seit 1985)
- stellv. Mitglied des Naturschutzbeirates am Landratsamt Kelheim
- Mitglied im Sozialforum Landkreis Kelheim/AK Inklusion (seit 2009)
- Verbandsrat Rettungszweckverband Kelheim/Landshut (seit 2011)
- ÖDP-Landesbeauftragter für ökologisches Bauen (seit 2008)
- ÖDP-Landesbeauftragter für Kommunikationstechnologien (Mobilfunk,
  DSL, W-LAN usw.) (seit 2004)

Erfolge:
- Kreistag: ca. 220 Initiativen (Erfolgsquote über 50%)
- Gemeinderat: ca. 80 Initiativen (Erfolgsquote über 90%)

"Seit 1980 setze ich mich in verschiedenen Funktionen aktiv für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Naturschutz und technischer Umweltschutz) ein. Mein Ziel ist es, durch umsichtiges Handeln auch für die nachfolgenden Generationen ein lebenswertes Umfeld sicher zu stellen. Mein voller persönlicher Einsatz gilt jedoch nicht nur dem Schutz der Natur vor hemmungsloser Ausbeutung. Auch im sozialen Bereich (insbesondere Familien- und Bildungspolitik) setze ich mich für die Verhinderung und Beseitigung von Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen ein. Besonders am Herzen liegt mir auch der Schutz des ungeborenen Lebens. Für mich ist es völlig inakzeptabel, daß in unserer Wohlstandsgesellschaft jedes Jahr immer noch tausende von Abtreibungen aus sozialen (sprich wirtschaftlichen) Gründen durchgeführt werden. Es ist eine der vordringlichsten Pflichten der Politik und des Staates, in Not geratenen Müttern in so ausreichendem Maße finanzielle und organisatorische Unterstützung zu gewähren, daß Abtreibungen aus sozialen Gründen nicht mehr notwendig sind. 1990, nach 10 Jahren Engagement in Verbänden und Initiativen, wollte ich nicht nur mitreden, sondern auch mitbestimmen, um meine Ziele zu erreichen. Nach der Prüfung der Programme der sogenannten etablierten Parteien mußte ich feststellen, daß diese Programme zwar schöne Worte enthielten, jedoch in krassem Widerspruch zu der Politik standen, die diese Parteien tatsächlich praktizierten. Von Zukunftsfähigkeit konnte keine Rede sein. Das Programm der ÖDP hingegen konnte mich überzeugen, daß diese Partei wirklich geeignete Konzepte für die Sicherung einer lebenswerten Zukunft unserer Gesellschaft hat. Aus diesem Grund wurde ich Mitglied der ÖDP. Seit 1996 versuche ich nun als Mitglied des Kreistages Kelheim, zukunftsfähige politische Entscheidungen in diesem Landkreis herbeizuführen. Mit Erfolg, wie Sie sich auf dieser Homepage des ÖDP-Kreisverbandes Kelheim unter dem Kapitel "Themen" überzeugen können."

Annette Setzensack, stellvertretende Kreisvorsitzende

Zieglerstr. 46, 84048 Mainburg, Telefon 08751 810141
E-Mail: annette.setzensack@web.de

stellvertretende Kreisvorsitzende

Jahrgang 1974, verheiratet, 3 Kinder, Bankbetriebswirtin

"Die Regierungspolitik der letzten Jahrzehnte war und ist weniger von Nachhaltigkeit geprägt, mehr von profitgesteuertem Lobbyismus. Wenn wir unseren schönen Planeten Erde für die nachfolgenden Generationen einigermaßen unbeschadet bewahren wollen, müssen wir zu Lobbyisten der Natur werden. Wir müssen unsere Stimme erheben, wenn dem wichtigsten Baustein der Gesellschaft, der Familie, seine Notwendigkeit als Erziehungs- und Bildungsort abgesprochen wird, wenn Mütter als jederzeit austauschbar gelten, ihre Leistungen finanziell und gesellschaftlich praktisch nicht anerkannt werden. Wir können es nicht hinnehmen, wenn die bäuerliche Landwirtschaft zur Almosenempfängerin verkommt und wie wir von einer wenig kontrollierten, gewissenlosen Nahrungsmittelindustrie abhängig ist. Wir müssen diese und andere Fehlentwicklungen öffentlichkeitswirksam anprangern und Korrekturen von den Entscheidern einfordern. Die perfekte Plattform dafür ist eine Partei. Eine Partei, die für nachhaltiges Wachstum ebenso eintritt wie für die Stärkung der Familie. Die sich vom 'großen Geld' unabhängig macht, indem sie keine Konzernspenden annimmt. Die ÖDP. Machen Sie mit! Wir können uns ein 'weiter so' nicht leisten."

Thomas Kopp, Schatzmeister

Grünlandstraße 10, 93352 Rohr i.NB,
Telefon 08783 1301
E-Mail: thomas.koppbiologie.uni-regensburg.de

Schatzmeister

Jahrgang 1960, verheiratet, 3 Kinder

Elektroingenieur

"Unsere Kinder und Enkel sollen ebenso gut leben können wie wir.Nur wenn wir umsteuern in Richtung Nachhaltigkeit können wir diesem Ziel näher kommen. Die Energiewende muss gemeistert werden, Rohstoffverbrauch und Umweltbelastung müssen abnehmen. Dabei dürfen die Menschen nicht aus den Augen verloren werden. Wie die ÖDP diese Ziele in konkrete Politik übersetzt, hat mich beeindruckt. Deshalb engagiere ich mich in der ÖDP und für die ÖDP."

Elisabeth Jungwirth, Schriftführerin

Waltkunstr. 19, 93326 Abensberg-Offenstetten,
Telefon 09443 929990
E-Mail: inuit.ejt-online.de

Schriftführerin

 

 

Ferdinand Hackelsperger, Beisitzer

Angrüner Str. 4, 93077 Bad Abbach, Telefon 09405 4154
E-Mail: f.hackiweb.de

Beisitzer

Jahrgang 1952, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Unternehmer, seit 15 Jahren Markrat in Bad Abbach in einer freien Gruppierung Zukunft Bad Abbach,
seit 18 Jahren Kirchenpfleger in der kath. Kirchenstiftung Bad Abbach

"Ich engagiere mich in der ÖDP, weil ich hier eine unabhängige Partei gefunden habe, die meine Wertevorstellungen hinsichtlich christlicher Werte wie Erhalt der Schöpfung, nachhaltiges Leben und wirtschaften nicht nur am Papier verfolgt, sondern sich auch lautstark zu Wort meldet. Gerade die Themen wie Finanzkrise (Transaktionssteuer) - Atomausstieg (regenerative Energien) - Bildungs - und Familienpolitik (Familiengeld), die die ÖDP schon immer einfordert und mit Vorschlägen unterfüttert, für die lohnt es sich einzusetzen."

Josef Justl, Beisitzer

Aicholdinger Str. 22, 93339 Riedenburg,
Telefon 09442 2928
E-Mail: josefjustlgmx.de

Beisitzer

Jahrgang 1946, verheiratet, vier Kinder, Realschullehrer a.D.
Vorsitzender der OG Bund Naturschutz Riedenburg und von „Pro Riedenburg“

"Meinen Leitspruch: „Global denken, regional handeln“ finde ich in der Ökologisch-Demokratischen Partei verwirklicht. In ihr engagieren sich Menschen, die ganzheitlich denken und gemeinschaftlich handeln. Die Bewahrung der Schöpfung und der Schutz natürlichen Lebensräume von Mensch und Tier ist ihr ein großes Anliegen.
In zahlreichen Volksabstimmungen bewies die ÖDP, dass sie Demokratie lebt und die Rechte der Bürger ernst nimmt. Unser Land braucht eine sozial orientierte und ökologische Politik, die für die Bewahrung der Lebensgrundlagen eintritt und die demokratische Erneuerung vorantreibt."

Uwe Menne, Beisitzer

Fichtenweg 16, 93333 Neustadt a.d. Donau, Telefon 09445 752639
E-Mail: uwe-mennet-online.de

Beisitzer

Jahrgang 1972, verheiratet, 1 Sohn, Physiotherapeut

"Schon seit meiner Jugend habe ich mich sehr für Natur und Tierschutz interessiert. Ich habe schnell erkannt, dass gerade diese Bereiche oft auch mit mangelnder Menschenwürde und gnadenloser Ausbeutung der natürlichen Ressourcen unserer Erde Hand in Hand einhergehen.
Schon seit 20 Jahren fasziniert mich die Ideologie von der "Ehrfurcht vor dem Leben" und die Lebensgeschichte Albert Schweitzers sehr. Durch meine Mitgliedschaft im Deutschen Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital Lambarene habe ich erkannt das ein jeder Mensch einen Teil dazu beitragen kann unsere Welt zu verändern!
Da in den Letzten 20 Jahren leider die ungehemmte Gier nach Gewinnmaximierung und noch höheren Dividenden, der großen Weltkonzerne, die Probleme in den Entwicklungsländern er noch verschärft haben, war es mir wichtig in eine Partei einzutreten die die globalen Zusammenhänge erkannt hat!
Ob es die riesigen Palmölplantagen, das industrielle leerfischen unserer Weltmeere, der Klimawandel oder die Ausbeutung der Textielarbeiterrinnen in Südostasien ist, betroffen sind immer auch die Natur und Tierwelt sowie die Würde sowie Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen. Diese geht  unter der Ausbeutung leider verloren.
Die "Früchte" dieser Handelspolitik bekommen wir nun auch in Europa durch massive klimatische Veränderungen, Energieprobleme und wachsenden Flüchtlingsströmen schmerzhaft und direkt vor Augen geführt.
Wenn Medien die wahren Hintergründe diese Probleme aufzudecken versuchen, dann versuchen unsere Politiker nur abzulenken und zu verschleiern indem sie z.B. publikumswirksam mit den Finger auf Roma und EU Flüchtlinge zeigen.
Als Mitglied der Borneo Orangutan Survival Foundation und des Freundschaftsverein deutscher Sinti und Roma habe ich mich mit dem Zusammenhängen detailliert auseinander setzen können!
Vor genau diesen Entwicklungen haben die Experten der ödp schon lange, ganz offen gewarnt!
Da die ödp keinerlei Spenden der deutschen Großindustrie annimmt ist sie als einzigste Partei wirklich frei, völlig neutral und handlungsfähig geblieben, das hat mir gefallen und die Tatsache das die Konzepte der ödp realistisch, familienfreundlich, bürgernah und umsetzbar geblieben sind."

Konrad Pöppel, Beisitzer

Brittingweg 3, 84048 Mainburg, Telefon 08751 3493
E-Mail: poeppelhallertau.net

Beisitzer

Jahrgang 1956, in Partnerschaft lebend, 3 Kinder, Maschinenbau- und Qualitätsingenieur

Birgit Wack, Beisitzerin

Birgit Wack

Siegenburgerstr. 24, 93333 Neustadt a.d. Donau, Telefon 09444 1317
E-Mail: bwackt-online.de

Beisitzerin

Jahrgang 1966, verheiratet, 3 Kinder, Bürokauffrau

"Für mich war die Ökologisch Demokratische Partei die einzige Alternative zu den erstarrten vorhandenen Parteiinstitutionen, denn sie opponiert nicht nur, sondern bietet konstruktive Vorschläge für neue Wege in der Wirtschaft-und Gesellschaftspolitik. Immer wichtiger wird die Besinnung auf die regionalen Stärken, um global zu überleben und überleben global zu sichern. Deshalb jetzt die Gründung eines Ortsverbandes, um in Neustadt und Umgebung eine regionale ökologische Partei zu haben, die einem global agierenden Industriestandort Alternativen aufzeigen kann."

Ludwig Wersch, Beisitzer

Heimbucherweg 8, 93339 Riedenburg,
Telefon 09442 549
E-Mail: LuCWerschyahoo.de

Beisitzer

Jahrgang 1932, verheiratet, Familie wohnhaft in Riedenburg, Realschullehrer a.D.
Mitglied der ödp seit 1990, Mitglied bei Bund Naturschutz, Greenpeace, David gegen Goliath, VCD u.a.

"Aus dem Kampf gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf und den Erfahrungen aus der Katastrophe in Tschernobyl ergab sich meine Mitarbeit in einer Partei, die zum Ziel eine Politik der Bescheidenheit hat, die weiß, daß ungehemmtes Wirtschaftswachstum zum Kollaps führt und die in einem ausgezeichneten christlich wertorientierten Grundsatzprogramm politische Maßnahmen fordert, die uns helfen, die Schöpfung zu bewahren."